Du hast den 1. Teil noch nicht gelesen? Dann klick einfach hier.

So ging es weiter und die Damen wurden der Reihe nach vorgestellt. Auch Sarah wurde vorgestellt. „Sie ist auch Bi nahm ich war und würde gerne auch Paaren zur Verfügung stehen“. Mein Dom und ich schauten uns vielsagend an und wir dachten vermutlich das gleiche. Denn Sarah wäre ideal für uns.

Also fingen wir an mit zu bieten. Erst kamen die Gebote zaghaft „10 Dollar… 20 Dollar… 50..“ aber dann nahm die ganze Sache Fahrt auf. „100..!“ Dann plötzlich die Stimme meines Doms „150!“ Meine Aufregung stieg und mein Herz klopfte. Was ist, wenn wir Sarah ersteigern? Was machen wir dann mit ihr? Will mein Herr sie für sich haben? Dann ein anderer „200 Dollar“.. Dann wieder mein Partner „250 Dollar“ Meine Aufregung wuchs.. Leider wurden wir jedoch von einem Einzelherren mit 400 Dollar überboten. Wir hatten ja nur die 269. Schade.. Aber ein bisschen beruhigt war ich irgendwie auch. Sarah wurde von einem recht gut und gepflegt aussehenden Herrn im braunen Anzug ersteigert. Ich glaube sie hat es gut getroffen. 😉

Bei einer anderen Sklavin hat mein Herr ebenfalls überraschend mitgeboten, aber auch hier leider ohne Erfolg. Später bekamen wir raus, dass die Einzelherren generell mehr Geld zur Verfügung hatten. Weil sich paare ja noch was dazu verdienen könnten. 😀
Als die Versteigerung beendet war gingen wir durch das Catonium und schauten uns das Treiben an. Die Huren gingen in den für sie abgesteckten Bereich und konnten dort von ihren Freiern mitgenommen werden. Das ganze Catonium konnte genutzt werden, so dass viele Zimmer zur Verfügung standen. Überall gab es fleißig Damen.

In dem einen Raum fanden wir Sarah, die auf einer Liebesschaukel festgebunden war und von dem Herrn im braunen Anzug vaginal gefistet wurde.

In dem einen Raum fanden wir Sarah, die auf einer Liebesschaukel an Armen, Beinen und Halsband festgebunden war und von dem Herrn im braunen Anzug vaginal gefistet wurde. Sarah hat ziemlich laut gestöhnt und schien sichtlich Gefallen an der Sache zu haben. Marcel stand im Abstand daneben und schaute sich stolz seine Sub an. Ein lautes Aufstöhnen und Sarah sackte in sich zusammen. Soweit das festgebunden möglich war. Der Herr im braunen Anzug war jedoch zufrieden und löste ihre Fesseln. Er tauschte sich mit Marcel über ihre Vorzüge aus und war sichtlich zufrieden, sie zum Kommen gebracht zu haben. Denn wie ich auch Erfahrung weiß, ist das gar nicht so einfach, wenn viele Menschen dabei zusehen. Aber es hat auch seinen Reiz.. 😉

Wir gingen weiter und sahen wie die Herren fleißig von den Damen bedient wurden. Es war ein sehr schöner Anblick. Mal war eine Dame auf allen Vieren, mal auf einer Liebeschaukel und von 4 Herren umringt. Es war ein buntes Treiben. Überall gab es was zu sehen.

Sarah verdiente sich auch noch weiteres Geld als Hure dazu und war richtig fleißig. Irgendwann stieß sie wieder zu uns und wir unterhielten uns eine Weile zu viert. Sie fragte dann auch, ob sie meinem Dom dienen könnte. Da sprang er auf und meinte „ja das kannst du, ich will was zu sehen bekommen“. Verwundert schaute sie ihn an und er schaute dann auf mich „ich meinte euch zwei. Wir beiden Männern werden uns jetzt einen Whiskey holen, uns dann ein nettes Zimmer suchen und die Show genießen. Marcel lächelte und gab seine Zustimmung. Eigentlich war er von dem Vorschlag mehr als begeistert.

Gesagt getan.. Wir fanden uns in einem der Zimmer wieder. Leider waren die „guten“ Plätze schon belegt und wir bekamen nur ein Zimmer, wo ein Spinnennetz aus Ketten den Raum durchzog. Der Raum war recht klein, hatte aber eine Bank für unsere Herren. Diese setzten sich auch direkt hin und meinten „so jetzt wollen wir eine richtig geile Show sehen!“.

Die Show beginnt

Sarah und ich schauten uns tief in die Augen und ich sah darin ihre Gier.. Wir küssten uns stürmisch und sie schmiegte sich an meine Brüste. Ich packte sie am Halsband und drückte sie gegen das Spinnennetz aus Ketten. Es war klar wer hier die Rolle der Devoten und wer die Rolle er Dominanten übernimmt. Ich zog sie wieder an mich ran, packte ihr hart an die Brust und es entlud sich ein kleines Stöhnen. Davon angespornt drückte ich noch doller und es gefiel ihr sichtlich. Ich zog ihr Oberteil runter und biss in ihre Brustwarzen, ein lauteres Stöhnen folgte. Ich küsste sie und tastete mich weiter in Richtung ihrer Muschi vor. Ich schmeckte ihren Saft und merkte, wie sehr sie auslief. Ich konzentrierte mich ganz aus Sarah. Auf einmal sagte mein Dom „halt, ich will sie auch schmecken!“. Ich stecke zwei Finger in ihre Muschi, was mit einem erneuten Stöhnen quittiert wurde und gab meinem Dom etwas von ihrem Saft. Er war sehr zufrieden und forderte mich auf weiter zu machen.

Ich stieß ihr weitere Finger in die Muschi und nahm sie mit 4 Fingern und biss ihr gleichzeitig in die hart gewordenen Nippel. Ihre Erregung wuchs und sie konnte sich nicht mehr im Stehen halten. Auf einmal sank sie auf den Boden und ich hielt sie fest und ließ sie sanft zu Boden gleiten und machte dann weiter mit meinen Fingern. Ich stieß immer wieder zu, ihr Körper krampfte sich mehr und mehr zusammen, bis sie mit einem lauten Schreien zum Orgasmus kam. Sie küsste mich und vergrub ihr Gesicht zwischen meine Brüste.

Ich hielt sie eine Weile und so langsam nahm ich meine Umgebung wieder wahr. Um uns rum standen einige Herren in der Tür und hatten sich das Schauspiel angeschaut. Unsere Doms saßen weiter auf ihrem Sofa und holten uns zu sich ran. Sie hielten und in den Armen und man merkte wie stolz sie waren, dass zwei so geile „Schlampen“ ihnen gehörten.

Sarah erhielt natürlich ihre Bezahlung und wollte sich noch die anderen 100 Dollar von uns „erarbeiten“. Mein Dom, der nicht an einem Blowjob oder ähnlichem interessiert war, ließ sich von ihr die Füße massieren. Er setzte sich auf den großen Stuhl in der gotischen Halle, ganz in der Ecke und ließ sich von ihr die Schuhe ausziehen und genoss den Anblick der knienden Sub. Sie massierte wohl sehr gut, wie ich an dem zufriedenen Blick meines Doms erkannte.

Der Abend ging langsam zu Ende und der Veranstalter rief aus, dass alle zur Bühne kommen sollen. Dort wurde dann die „Schlampe des Abends“ gekürt. Also die Frau, die am meisten Geld verdient hatte. Für uns nicht ganz überraschend, wurde auf einmal Sarah auf die Bühne geholt. Sie hatte von allen Damen am meisten Geld verdient. Ihre Scham stand ihr ins Gesicht geschrieben! 🙂 Der 1. Preis war eine Magnum- Flasche Sekt und der kostenlose Eintritt für die nächste Party.

Es gab auch noch den 2. Platz. Ich glaube die Dame erhielt ebenfalls freien Eintritt für den nächsten Sklavinnen- und Hurenmarkt. Da wir aber mit der peinlich berührten Sarah sprachen und sie beglückwünschten, bekamen wir die Ansage nicht so ganz mit.

Wir unterhielten uns noch eine Weile mit den Beiden und beendeten dann erlebnisreichen Abend.

Mein Fazit:

Eine sehr zu empfehlende Veranstaltung und eine Playparty der besonderen Art. Sehr stilvoll und niveauvoll. Wir waren sehr vom Publikum überrascht. Denn von jung bis alt war alles dabei. Aber alle Anwesenden waren sehr adrett gekleidet und jede Frau wurde mit Respekt behandelt. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und wir werden bestimmt wieder einmal zu einer solchen Veranstaltung gehen. Vielleicht auch zu einem Sklavenmarkt und ich lasse meinen Partner versteigern. 😉

Könnt ihr euch so einen Abend auch vorstellen? Würdet ihr euch ersteigern lassen?

Du möchtest auch mal zum Sklavinnen- und Hurenmarkt gehen? Dann findest du hier die Veranstaltungen von O- Events (nicht nur in Hamburg).

Newsletter abonnieren

(Visited 1415 times, 250 visits today)