Du hast den 1. Teil noch nicht gelesen? Dann beginne hier: Mein Sklave von zwei Frauen dominiert 1. Teil

Am Tag der Session…

Sklave Yang bekam seine ersten Aufgaben

Wir verabredeten uns an einem Donnerstag. Also trafen wir uns erst abends bei ihr. Natürlich wollte ich meinen Yang schon bei der Arbeit auf diesen besonderen Abend vorbereiten und gab ihm 5 Briefe mit in die Firma. Der erste Brief sollte um 11Uhr geöffnet werden.  

11Uhr: „Guten Morgen mein Liebster, ich hoffe du hast gut geschlafen und bist ausgeruht. Denn du wirst deine Energie heute brauchen. Ab jetzt bist du nicht mehr XX, sondern nur noch mein Sklave Yang! Ich möchte, dass du mir keine Schande machst und dich so verhältst, wie es deinem Stand geziemt.  Mach deine Lady stolz!

Wenn du mich verstanden hast Sklave, dann schickst du mir ein Foto, auf dem du am Boden kniest.  Für alle Aufgaben hast du bis zur Öffnung des nächsten Briefes Zeit.“

Um 11:011 habe ich bereits das gewünschte Foto von ihm mit den Worten „Ja Lady Yve“ erhalten.“

12Uhr: Die Damen werden Durst haben, geh und besorge uns 2 Flaschen Sekt für die Herrin und deine Lady. Auch hiervon schickst du mir ein Foto als Zeichen deiner Ergebenheit. Deine Lady Yve.

Um 12:30 bekam ich ein Foto von 2 Flaschen meines lieblings Sekts und lobte ihn natürlich dafür. (Ich trinke am liebsten den „Brut Dargent Chardonnay ‘ON ICE‘“, falls ich mal bei dir zu Gast bin oder du eine Aufgabe für mich erfüllen musst. 😉 )

13Uhr: Die Stunden vergehen für dich wohl sehr langsam und du wirst dich fragen, was wohl als nächstes kommt. So langsam sollen ja der Spaß und die Herausforderung beginnen. Und ich vermute, dass du bereits deinen Cockring (Amazon) aus dem Umschlag in der Hand hältst..
Zieh dir den Ring über und dann wichse ihn schön für mich. Dann mach ein Foto von deinem steifen Schwanz.

Das wirst du an eine WhatsApp Gruppe schicken, die du selber erstellst und die aus mir, dir und Herrin Elena beseht. Ihre Nummer: 0173 XX XX XX X.

13:20: Ja er hatte sich etwas Zeit gelassen. Wie er mir später sagte kostete es ihm große Überwindung einer fremden Dame ein Foto von seinem Schwanz zu schicken. Aber als guter Sklave, folgte er meiner Anweisung.

Herrin Elena war begeistert und nun war sie auf einmal präsent. Sie antworte sofort und nahm direkt ihre Rolle ein. Sie ermutigte meinen Sklaven zusätzlich und seine Aufregung stieg immer weiter an. Natürlich schrieben wir Ladys uns untereinander und tauschten uns über die Erfahrung und den kommenden Abend aus. Auch bei uns stieg die Aufregung immer weiter an. 😊

14Uhr: Mein Sklave, die Herrin mag es gerne sauber. Nimm den beiliegenden Klistier (Amazon)und benutze ihn, wie ich es dir schon einmal gezeigt habe. Der Darm wird sich nach 5-30 Minuten entleeren. Bleib in der Nähe einer Toilette. 😉 Schreib uns eine Nachricht, wenn alles geklappt hat. Deine Lady Yve
PS: Viel trinken

Der Klistier (Amazon)wirkte für ihn überraschend schnell, aber da er sich an meine Anweisung gehalten hat, schafft er es rechtzeitig zur Toilette.

An diesem Tag haben sich seine Kollegen bestimmt gewundert, warum er heute so oft auf Klo rennt. *grins* Bei der Vorstellung wie der Druck in seinem Darm immer stärker wurde und er panisch zur Toilette rannte musste ich grinsen..

14:35: “Lady Yve, Herrin Elena, ich bin nun sauber und bereit.”

15Uhr: Sklave, die Damen wollen erneut deinen Schwanz sehen. Und vergiss den Cockring (Amazon) nicht! Deine Lady Yve

15:10: Das Foto kam prompt. Er war schon so geil, dass sein Schwanz schon von allein stand. Wie er mir später erzählte.

16Uhr: Bald ist es soweit und ich bin mindestens genau so aufgeregt wie du. Na ja, vielleicht auch etwas weniger. 😉
Ich bin stolz auf dich und werde auf dich aufpassen. Ich liebe Dich. Deine Yin

16:05: Er schrieb mir, dass er mich auch liebt und mehr als aufgeregt ist.

Auf dem Weg zu Herrin Elena

Wir trafen uns nach der Arbeit an der U-Bahn. Mein Yang war sehr still und es kam kein richtiges Gespräch zu Stande. Als wir noch ein Stück Bus fahren musste fragte ich ihn ein paar banale Dinge und wollte mit ihm ein Gespräch anfangen, um die lange Fahrt zu überbrücken. Die Fahrt kam uns nämlich beiden endlos vor. Doch meinem Sklaven war nicht nach reiten und er sagte mir, dass er so aufgeregt ist, das genießen möchte und gerade nicht über irgendwas „normales“ reden möchte. Und ich wollte ihm natürlich nicht erzählen, was ihn erwartet. Also war es eine recht ruhige Busfahrt.
Was wohl in seinem Kopf vor sich ging? Ob er sich schon ausgemalt hat, was ihn erwartet? Wie Herrin Elena sich aussieht? Was wir mit ihm machen würden?

Klopf klopf…

Herrin Elena machte uns in einem schwarzen Korsett die Tür auf, das ihre schönen Brüste betonte und ihre Taille unterstrich. Dazu trug sie einen schwarzen Rock, der an der Seite aufgeschlitzt war und schwarze halterlose Strümpfe. Das Schwarz bot einen tollen Kontrast zu ihren blonden langen Haaren.

„Hallo Elena, das hier ist Yang.“ Etwas eingeschüchtert begrüßte Yang sie und die beiden wechselten ein paar kurze Worte. Aber ich wollte ja in jedem Fall vermeiden, dass sie sich vorher besser kennenlernen. Also ging ich dazwischen: „Ab mit dir ins Badezimmer und mach dich fertig. Belästige die Herrin nicht mit deinem Geschwätz!“ „Ja Lady Yve“. Ich führte ihn in das Badezimmer und wies ihn an sich zu melden, sobald er sich fertig gemacht hat.

Währenddessen machten wir Ladys im Wohnzimmer den ersten Sekt auf und besprachen das weitere Vorgehen und ich zeigte ihr die mitgebrachten Spielzeuge. Wir alle waren super aufgeregt und es ging eine Energie und ein Prickeln durch den Raum, wie vor dem ersten Mal. Was es ja irgendwie auch war..

Eine Lady kümmert sich um ihren Sklaven und so bekam er auch ein Glas Sekt ins Badezimmer gestellt, um die Nerven ein wenig zu beruhigen. Er war wirklich sehr aufgeregt. So habe ich ihn noch nie gesehen. Ein herrliches Gefühl!

Zurück im Wohnzimmer zog auch ich mich um. Ich schlüpfte in ein kurzes enges Kleid, dass nicht mal ganz meinen Po bedeckte. Es schmiegte sich eng an meinen Körper und betonte meine großen Brüste. Dazu trug ich ebenfalls halterlose Strümpfe. Dabei wusste ich, dass mein Yang Nylons hasste, aber es sah einfach besser aus. Und ich will ja nicht meinen Sklaven glücklich machen. 😉

„Lady Yve, ich bin fertig“ ertönte es aus dem Badezimmer

Ich ließ ihn noch ein wenig zappeln und ging dann ins Badezimmer. Dort erhielt er sein Halsband (weiterlesen), eine Umarmung und die letzten Anweisungen. Natürlich führte ich ihn nackt aus dem Badezimmer, direkt in das Wohnzimmer zu Herrin Elena.

„So und du bist also Yang.. Als erstes gibt es hier in meinem Haus eine Regel zu befolgen: Der Sklave hat nur auf allen Vieren zu gehen, also runter mit dir! Sehr schön!“

„Auch wirst du deinen Kopf gesenkt halten und nur sprechen, wenn wir dich dazu auffordern. Hast du das verstanden Yang?“ fragte ich ihn. „Ja L..ady Y..ve“ stotterte er ein wenig vor Aufregung.

„Bitte begrüße uns, wie ich es dir beigebracht habe“.

Mein Sklave küsste den Fuß von Herrin Elena und sagte mit gesenktem Kopf „Herrin Elena, ich bin Ihr Sklave und werde Ihnen dienen und ihren Anweisungen folgen. So wie es sich für meinen Stand gehört.“. Das wiederholte er bei mir und kam erneut ins Stocken, weil er den Satz vergessen hatte. *klatsch* Da sauste die Gerte (Amazon) von Herrin Elena auf seinen Hintern. „Wie heißt das?!“ Er wiederholte „Lady Yve, ich bin Ihr Sklave und werde Ihnen dienen und ihren Anweisungen folgen. So wie es sich für meinen Stand gehört.“ Diesmal kam es flüssiger und ich streichelte zur Belohnung über seinen Kopf. Dabei merkte ich, wie er zitterte. Und das vor Aufregung, denn meine Frage, ob ihm kalt sei verneinte er…

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Die Vorführung des Sklaven

„Ich möchte dich Herrin Elena präsentieren, also dreh dich bitte einmal um“. Herrin Elena begutachtete den Sklaven und klatschte ihm auf den hintern „sehr schönes Objekt.“ „Danke Herrin Elena“ Und wieder klatschte es *klatsch*. Diesmal war es jedoch meine Gerte. „Sollst du unaufgefordert sprechen?!“ „Nein Lady Yve.“ „Und warum tust du es dann?“ fragte ich ihn. „Ich.. Ich bin so aufgeregt“. „Na gut, dann lassen wir das noch einmal durchgehen. Aber reiß dich zusammen!“ *klatsch* Der war für meinen Spaß.. 😉

(Jede Herrin wünscht sich einen gut erzogenen Sklaven, der sich entsprechend benimmt. Denn wenn sich der Sklave nicht vor einer anderen Lady benehmen kann, dann zeigt das, wie schlecht er erzogen wurde. Sein Betragen fällt also auf seine Herrin zurück. Also benehmt euch!)

„Zieh deine Arschbacken auseinander, Sklave, damit wir dich besser begutachten können“, sagte ich zu ihm. Er zog mit seinen Händen seinen Po auseinander und wir hatten einen guten Blick auf seinen Anus. Der uns geradezu aufforderte mit ihm zu spielen. „Darf ich?“, fragte Herrin Elena mit einem Blick auf seinen Hinter. „Sehr gerne“, erwiderte ich.

Die Herrin zog sich einen der schwarzen Latexhandschuhe* an, die ich extra mitgebracht hatte, befeuchtete ihre Finger mit Gleitgel und steckte ihm vorsichtig einen Finger in den Po. Ein Stöhnen des Sklaven zeigte uns, dass es ihm gefällt. „Oh, das gefällt dir also?“ fragte Elena. „Ja Herrin“. „Aber ein Finger ist doch langweilig oder“ fragte die Herrin. „Ja Herrin Elena, ich mag es gerne gedehnt.“ Natürlich wollten wir, dass der Sklave auf seine Kosten kommt, also stecke die Herrin noch zwei weitere Finger in seinen Hintern und bewegte diese hin und her. Ich wichste vorne mit Latexhandschuhen* und Gleitgel seinen Schwanz. Immer vor und zurück.. Und passte mich den Stößen der Herrin an. Mein Yang ließ sich immer mehr fallen und die Geilheit überkam ihn. Die Nervosität schwand und er ruhte ganz in sich.

(*Ich bevorzuge Handschuhe aus Nitril, nicht aus Latex, da es hier nicht zu Allergien kommt und sie reißfester sind. Meinen Favoriten bekommt ihr hier: Nitril Handschuhe,schwarz Amazon)

„Meinst du nicht, da passen noch ein paar Finger mehr rein?“ fragte ich Elena. „Doch, hier ist noch Platz“ erwiderte sie lachend. Mein Sklave schaute etwas ängstlich auf, traute sich aber doch nicht etwas zu sagen. Ich rieb meinen Handschuh mit noch mehr Gleitgel ein und steckte vorsichtig einen Finger zu Elenas bereits 4 Fingern in seinen Hintern. Ich spürte wie der Schließmuskel sich etwas wehrte, sich dann aber langsam entspannte und meinen Finger rein ließ. Er stöhnte bei dieser Dehnung laut auf und eine Gänsehaut bereite sich über seinen Rücken aus. Elena nahm einen Finger raus und ich steckte dafür einen weiteren rein. Wir tasteten uns tiefer rein und erhöhten so die Dehnung immer weiter. Genussvoll presste sich mein Sklave gegen unsere Hände. „Oh, das scheint ihm zu gefallen“, sagte Herrin Elana lachend zu mir. „Ja das liebt er. Er mag es, wenn man sein Arschloch fickt, oder Yang?!“ „Ja Lady Yve, ich liebe es“, presste er stöhnend hervor.

(Für anale Spiele nehme ich am liebsten das geschmacklose Silikongleitgel “longtime” von Ritex (Amazon), da es wirklich sehr lange hält )

Ich zog mich aus seinem Hintern zurück, entfernte den Handschuh (wir sollten an diesem Abend sehr viel davon gebrauchen) und befestigte zwei Nippelsauger an seinen Nippeln. Mein Sklave liebt es, wenn man mit seinen Nippeln spielt. Einer seiner erogenen Zonen. 😉

Die Sauger saugten sich immer fester und man konnte sehen, wie sich das Blut staute. Gut, dass sie einige Minuten dranbleiben können, denn er sog die Luft scharf zwischen seine Zähne ein, als der Schmerz langsam immer intensiver wurde. Diesen Moment wollte ich noch ein wenig länger genießen und drehte die Sauger immer fester.. Die Nippel zogen sich grotesk in die Länge und nahmen langsam eine dunklere Färbung ein. Also lockerte ich die Sauger wieder und saugte diesmal einen seiner Hoden ein. Erst vorsichtig und dann immer stärker wurde sein Hoden in die Röhre gesaugt. Dann nahm ich den anderen Hoden.. Ein Stöhnen kam aus seiner Kehle. Ob es mir galt oder Herrin Elena, die mittlerweile fast ihre Ganze Hand in ihm versenkt hat. Wer weiß..?

Eine Herrin war in seinem Innersten und eine Lady beschäftigte sich mit seinem empfindlichsten Teilen. Welcher Sklave würde das nicht genießen? So viel Aufmerksamkeit von zwei Damen..

Ich wichste wieder seinen Schwanz und merkte, dass er sich langsam einem Orgasmus nährt. „Darf ich kommen Lady Yve?“ „Nein, natürlich nicht!“, erwiderte ich, schlug mit der flachen Hand auf seinen Schwanz und hörte auf ihn zu wichsen. Herrin Elena gönnte ihm ebenfalls eine Verschnaufpause und fragte nach einem Analplug (Amazon). Natürlich hatten wir alles dabei und ich zeigte ihr die Auswahl. „Yang, hattest du schon mal den großen drin?“ und zeigte auf einen riesigen schwarzen Analplug. „Ja Herrin Elena und es hat sich sehr gut angefühlt“.

Elena wartete nicht lange und rieb den Plug mit ordentlich Gleitgel ein. Ich hielt meinen Sklaven an den Schultern fest und schaute zu, wie sich die Herrin immer weiter rein tastete. Der Plug war wirklich riesig und man konnte sehen, wie der Schließmuskel sich Mühe gab ihn immer weiter zu umfassen. Gut das Elena ihn bereits gedehnt hatte. *plopp* Und Schwupp war er drin.. „Huch, manchmal geht es auf einmal so schnell!“ grinste Elena hinter seinem Rücken. Wir beide lachten und mein Yang entspannte sich wieder. Ich küsste ihn und sagte, dass er das sehr gut macht und streichelte ihn liebevoll dabei.

Meine Befürchtungen, dass ich die Session vielleicht stoppen würde, weil es mir zu viel ist, bestätigte sich nicht. Es lag aber auch an Elena, die sehr respektvoll mit meinem Yang umging und mich bei jedem Schritt mit Blicken fragte, ob das für mich ok ist. Ich wünsche jedem Paar, dass diese Erfahrungen machen möchte, eine so rücksichtsvolle Dame wie Elena findet.

Die Session ging noch weiter: Zum 3. und letzten Teil

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