Du hast den 1. und den 2. Teil meiner Session mit Sklave Yang und Herrin Elena noch nicht gelesen?! Dann solltest du zuerst hier anfangen:

Das hier ist der 3. und letzte Teil der Session. Ich hoffe, du wirst beim Lesen genau so viel Spaß haben, wie wir bei der Session. 😉

„Wir werden dich jetzt fesseln“

Mein Yang bekam sein Fesselset aus Leder umgebunden, so eins wie dieses hier (siehe Bild). Aber natürlich ein anderes Halsband!

Der Sklave von Herrin Elena hatte vor kurzem in ihrem Flur eine Wand mit Ösen präpariert, so dass wir Yang mit Seilen gut an der Wand fixieren konnten. So stand er breitbeinig mit dem Bauch zur Wand und hatte kaum noch Bewegungsspielraum. Ich achtete darauf, dass Elena ihn fesselt. Denn sein Wunsch war es ja, von einer Unbekannten gefesselt zu werden…

Ich holte währenddessen ein paar Wäscheklammern aus meiner Tasche und die Gerte aus dem Wohnzimmer. Während Elena noch ihre Schnürung prüfte setzte ich mehrere Klammern an seine Eier, an seine Vorhaut und an seine mittlerweile sehr empfindlichen Nippel. Mein Tun wurde doch ein Stöhnen begleitet.

Mit ihrem Werk zufrieden trat die Herrin einen Schritt zurück und wir beide zogen unsere Gerten raus und er durfte ein intensives Spanking genießen.. Natürlich durfte auch der Rohrstock nicht fehlen. 😉 Sein Hintern und sein Rücken wurden immer roter und es bildeten sich bereits kleine Blutergüsse.. Sehr schön! Wir machten eine Pause und ich versetzte die Klammern unter dem Stöhnen meines Sklaven. Wir streichelten ihn und Bianka fragte mich, ob sie an seinen Nippel lecken durfte. Sie durfte.. Und so genoss er ihre Liebkosungen. Von zwei Damen berührt und gestreichelt..

Ich zog mir wieder einen Latexhandschuh an, übergoss ihn mit Gleitgel und zog unbarmherzig langsam den Plug aus seinem Hintern, den sein Schließmuskel nur wiederwillig hergeben wollte. Aber ich habe gewonnen. 😉 Ich füllte seinen Schließmuskel mit meinen Händen und konnte bereits vier Finger rein stecken (meine Hände sind größer als die von Herrin Elena). „Oh, darf ich mitmachen?“, fragte sie. „Natürlich“, sagte ich ihr. Sie tat es mir nach und steckte vorsichtig zwei Finger mit rein. *ahhhhrg* Kam es von meinem Sklaven. „Geht es dir gut Sklave?“. „Ja Lady Yve, ich genieße das Gefühl der Dehnung. Bitte machen sie weiter“.

Das ließ sich Elena nicht zweimal sagen und steckte einen weiteren Finger in ihn rein. Er gewöhnte sich schnell an die Dehnung und wollte mehr. Die Herrin steckte jetzt den vierten Finger in seinen Anus und man spürte die Enge. Unsere Finger steckten jeweils bis zur Hälfte in ihm drin und bewegten sich rhythmisch. Ich war sehr stolz auf ihn, so viel hatte er noch nie geschafft. Es war wohl seiner unendlichen Geilheit geschuldet..

Ich zog mich aus ihm zurück und kontrollierte die Klammern. Die Klammern an seinem Sack drückte ich noch ein bisschen fester, bevor ich sie ganz löste. Auch die Klammern an den Nippeln wurden gelöst und mit saugenden Küssen gekühlt.

„Herrin Elena, ich bin durstig. Lass uns ins Wohnzimmer zurück gehen“, sagte ich zu ihr. Ich gab meinem Sklaven ein Schluck zu trinken und wir ließen ihn an der Wand fest geschnürt stehen. Safety first! 😉

Wir zogen uns in das Wohnzimmer zurück, tranken wieder ein Glas Sekt und unterhielten uns über das Erlebnis. Wir waren beide total euphorisch. Sie fragte mich, ob wir Yang jetzt wirklich so stehen lassen können. Aber ich versicherte ihr, dass er das genießt und gerne eine Zeit der Ruhe hat, in der er die Situation ganz auskosten kann. Wir besprachen die weiteren Schritte und wandten uns wieder dem Sklaven zu.

Dilator-Unterricht

Wir banden Yang von der Wand los und dabei fiel mir auf, dass wir eine Klammer an seinem Hodensack vergessen hatten. Oder war das Absicht? Wer weiß.. *grins*. Als ich diese Klammer löste bekam ich einen Schrei als Dankeschön von ihm. Vielleicht sollte ich häufiger mal Klammern „vergessen“. 😉

Wäscheklammern zur Benutzung am Sklave

Von der Wand los gebunden mussten wir ihn erst einmal stützen, bis sein Kreislauf wieder hergestellt war. Ich begutachtete zufrieden die roten Striemen auf seinem Hintern und wir legten ihn auf das Bett im Schlafzimmer.

Als hätten wir uns abgesprochen, fing Elena an seinen Schwanz zu wichsen und ich setzte mich, ohne Höschen, auf sein Gesicht. „Wollen wir ihn kommen lassen?“, fragte mich Elena. „Ja, ich glaube er hat sich eine Belohnung verdient“, erwiderte ich.

Ich setzte mich auf sein Gesicht und ließ ihn nur noch wenig Luft zum Atmen. Ich weiß wie sehr er das liebt. Da ich pinkeln musste durfte er meinen Natursekt genießen, während die Herrin seinen Schwanz wichste. Sie genoss die Szene und hatte mit einem Latexbettlaken vorgesorgt. Mein Sklave hat jedoch brav alles ausgetrunken, ohne einen Tropfen zu verkleckern. Sehr gut!

Es dauerte nicht lange und er stand kurz vor dem Orgasmus. Herrin Elena wurde in ihren Bewegungen langsamer und steigerte damit seine Lust. „Bitte, darf ich kommen?“, fragte er. Ohne auf seine Bitte zu antworten wurde die Herrin in ihren Bewegungen schneller und ich machte mich erneut an seinen Nippeln zu schaffen. „ICH KOMME!“ schrie er etwas ängstlich, da er sich nicht mehr beherrschen konnte und nicht wusste, ob er von mir die Erlaubnis bekommt. „Du darfst..“ Kamen die erlösenden Worte von mir. Und nur ein paar Sekunden später sprudelte sein Sperma aus ihm heraus. Er war völlig fertig und genoss die Nachwirkungen seines Orgasmus. Wir streichelten ihn und ließen ihm einen Moment der Erholung.

Und so fickt man eine Harnröhre

(Achtung: Dieser Abschnitt enthält keine vollständige Anleitung zum Umgang mit einem Dilator)

Während wir meinem Sklaven seine Erholung gönnten bereitete Herrin Elena die Dilatoren vor. Sie zog sich wieder ein paar Latexhandschuhe an (mittlerweile bildete sich schon ein kleiner Berg in ihrer Wohnung), desinfizierte zuerst einen großen Teller und dann die ersten drei Stäbe vom Dilator-Set. Sie sind der Größe nach aufgereiht. Wir haben für den Anfang natürlich die kleinen genommen. 😉

Ich zog mir ebenfalls Handschuhe an und mein Yang beobachtete vom Bett aus die Szene, die sich ihm bot. Ihm gingen bestimmt so einige Gedanken durch den Kopf. Wie ein Dilatorset aussieht, siehst du hier auf dem Bild.

„Ich denke wir sollten ihn am Bett fixieren, damit ihm nichts passiert. Oder wie siehst du das Herrin Elena?“, fragte ich sie schmunzelnd. „Aber selbstverständlich. Wir sind ja vorsichtig.“ Also machten wir den Sklaven mit Seilen am Bett fest, dass vermutlich nicht nur rein zufällig, ein Eisengestell hatte.

Elena nahm das kleinste Stäbchen, schmierte steriles Gleitgel auf den Dilator und erklärte mir die Handhabung damit. Sie nahm den Dilator und steckte ihn in die Harnröhre meines Sklaven. Sein Schwanz stand bereits, was mich nicht wunderte. Er war hilflos ans Bett gefesselt, während zwei schöne Damen sich über ihn beugten und mit einem Dilator nährten. Wen würde das nicht anmachen? 😉

Vorsichtig steckte sie den Dilator immer weiter in seinen Schwanz rein. Es gibt einen kleinen Knick im Stab, der nun verschwand. Ich war erstaunt, wie weit der Stab rein ging. Nur noch ein paar Zentimeter guckten oben raus. Yang wusste nicht, ob er hingucken sollte, oder einfach nur genießen will. Er schaute immer wieder, was wir mit ihm anstellten und schloss dann wieder die Augen. Er stöhnte vor Lust und stemmte sich in seine Fesseln. Es war schön für mich ihn so zu sehen. Ich mag es, wenn er mir ausgeliefert ist. Und der Kick mit einem Eisenstab seine Harnröhre zu ficken, war sehr geil! Elena zog den Dilator langsam wieder aus seiner Harnröhre raus und bewegte sie dann etwas schneller hin und her, während sie seinen Schwanz wichste. Ich schaute fasziniert zu, wie sie seine Harnröhre fickte. „Willst du übernehmen?“, fragte sie mich und ich nahm den Dilator in die Hand und zog den Dilator langsam tiefer rein und wieder fast raus. Dabei fing ich an wieder seinen Schwanz zu wichsen. Es war ein faszinierendes Gefühl. Ich merkte dabei von außen, wie der Metallstab durch seine Harnröhre gleitete.

Ich schaute fasziniert zu, wie sie seine Harnröhre fickte.

Obwohl mein Sklave erst vor kurzem gekommen ist, war er wieder kurz vor dem Orgasmus, aber wir waren noch nicht soweit. Also hörte ich auf seinen Schwanz zu wichsen und konzentrierte mich nur auf das Reingleiten des Dilators. Es fühlte sich berauschend an. Ich kann jetzt gut verstehen, warum Elena auf Klinik-Szenarien steht.

„Ich denke wir können eine Nummer dicker nehmen“, sagte Elena und gab mir den nächst größeren Dilator in die Hand. Ich nahm den Stab und verteilte viel von dem Gleitgel auf dem Dilator und auf dem Eingang der Harnröhre, so wie die Herrin es mir gezeigt hatte. Mein Sklave stöhnte als der dickere Dilator seine Harnröhre dehnte. Ein Blick auf sein Gesicht zeigte mir, wie sehr er es genoss. Seine Gedanken hörten auf und er war einfach nur ein Sklave, der von zwei Herrinnen in die Harnröhre gefickt wird. Nicht mehr ansprechbar, aber unglaublich geil, lieferte er sich voll und ganz seinen zwei Herinnen aus. Und wir genossen es!

Der Dilator gleitete viel langsamer in die Harnröhre rein, als der dünnere Stab. Ich machte daher ganz langsam und ließ ihm Zeit, sich an die Dehnung zu gewöhnen. Herrin Elena ließ sich nicht nehmen seine Eier feste zwischen ihren Fingern zu kneten und mit der anderen seinen Schwanz zu wichsen. Ich konzentrierte mich voll und ganz auf das rein uns raus mit dem Dilator. Wieder war er kurz vor dem Kommen „Ich denke, er hat genug“, sagte ich zu Elena und sie verstärkte ihre wichsenden Bewegungen. Ich passte mich ihren Bewegungen an und wir wichsten und fickten gleichzeitig seinen Schwanz. Ein geiles Gefühl! Dem einer Herrin würdig!

„AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH“ „OHHHHHHHHHHHHHHHH“ So laut habe ich ihn noch nie bei einem Orgasmus schreien hören. Er zitterte am ganzen Körper und Schweiß bedeckte seine Haut. Er roch unglaublich gut und ich nahm ihn in die Arme. Herrin Elena lag auf der anderen Seite. Und so hielten wir ihn beide im Arm und streichelten ihn. Bis er wieder in der Wirklichkeit angekommen war.

Eine überraschende Bitte

Nach einer Weile fragte Herrin Elena, ob ich sie auspeitschen könnte. Die ganze Szene hätte sie so heiß gemacht, dass sie es jetzt richtig hart mit der Gerte braucht. Wie könnte ich einer Lady so eine Bitte abschlagen..? Yang ging vom Bett runter und sie platzierte sich nackt und auf allen Vieren auf dem Bett. (zwischendurch hatte ich auch mein Kleid verloren und wusste gar nicht so genau, wie das passiert war). Ich nahm die Gerte in die Hand und haute ihr prüfend auf den Arsch, aber sie wollte immer mehr und immer härtere Schläge. Tief rote Striemen bedeckten bereits ihren Körper und sie bat mich um mehr. Und sie bekam mehr.. Ich nahm mir jetzt den Rohrstock und sie genoss die harten Schläge. Doch sie hatte immer noch nicht genug und ich wand mich den Innenseiten ihren Füßen zu. Damit hatte sie nicht gerechnet und ein lauter, lustvoller Schrei kam aus ihrer Kehle. Ich nahm eine kleine Rosshaar Peitsche (Amazon) von ihr in die Hand und machte auf ihrem wunderschönen Hintern weiter. Schnell zog die Peitsche tiefe Spuren durch ihre Haut. Sie schrie immer lauter und wand sich lustvoll auf dem Bett. Als sie nicht mehr konnte sagte sie „Stopp, das war geil“ und ich hörte auf. Ich streichelte ihr über den Rücken und ihren Po. Küsste ihren Hintern und streichelte sie. Sie genoss die Berührungen und blieb auf dem Bett liegen. Mein Yang und ich versuchten währenddessen ein bisschen Ordnung zu schaffen.

Und danach?

Vor uns war ein riesen Chaos. Überall lagen Handschuhe, Zewa Tücher, Klamotten und Spielzeug rum. Huch.. Das war uns gar nicht so aufgefallen. Also schnell alles zusammen geräumt und dann ging es nackt auf ihr Sofa. Zu dritt lagen wir aneinander gekuschelt auf ihrem Sofa und sprachen über das eben Erlebte. Wir tranken den letzten Sekt aus und genossen das Nachbeben. Es war ein unglaubliches Erlebnis! Einfach berauschend und unbeschreiblich!

Später verabschiedeten wir uns bei Herrin Elena und bedankten uns für die tolle Session. Sie meinte, sie hat zu danken und schrieb uns noch kurz danach „Danke ihr Zwei, dass ich Teil davon sein durfte. Ihr seid ein tolles Paar und ihr passt wirklich prima zusammen!“. Was für ein schönes Kompliment! 😊

Ende

Mein Fazit:
Mit der passenden Frau, würde ich immer wieder meinen Sklaven teilen. Nach Corona ist bereits eine Session mit einer anderen Lady geplant. Mal sehen, ob die auch so intensiv wird, wie diese hier.

Kannst du dir eine Session mit zwei Herrinnen vorstellen? Bzw. würdest du deinen Sklaven teilen?

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