Benutzt von zwei Herrinnen.. Welcher Sklave träumt nicht davon, von zwei Frauen dominiert zu werden? Und wer wünscht sich nicht ein Erlebnis mit einer Unbekannten? Meinem Sklaven habe ich gleich beide Träume erfüllt. Heute nehme ich euch mit zu einer besonderen Session!

Wie es zu der Session kam

Als ich mit meinem Partner (Yang) Urlaub in Thailand machte unterhielten wir uns über frühere sexuelle Erlebnisse und Bettgeschichten. Eben ein ganz normales Gesprächsthema bei 35 Grad im Schatten. 😉 Ich erzählte ihm, dass ich scheinbar immer schon einen Hang zum BDSM und zum „Gefährlichen“ hatte. Denn mit Anfang 20, lange bevor ich BDSM bewusst auslebte, hatte ich ein Date mit Fabian. Wie es schon vor 15 Jahren üblich war, haben wir uns bei einem online Datingportal kennengelernt. Wo auch sonst? *lach*

Nach einem kurzen anfänglichen Schreiben über Hobbys und Freizeit ging es auch schon relativ schnell heiß her. Für uns beiden war klar, wo ein Treffen hinführen würde. Als Ingenieur arbeitete er auf einem Industriegelände und schlug vor, dass wir uns noch heute Nacht dort treffen könnten. Abends wäre niemand da und er würde mich an einem Geländer festbinden und mit mir machen, was immer er will. 

So verlockend die Vorstellung auch war, ja ich weiß, es wäre jetzt spannend gewesen davon zu lesen, aber warte ab.. Ich habe seinen Vorschlag abgelehnt. Denn Fabian war 12 Jahre älter als ich und groß und breit gebaut. Also genau mein Beuteschema. ^^ Dennoch kam mir der Gedanken, dass genau so die Horrorfilme anfangen. Junges gut aussehendes Mädchen, trifft gut gebauten älteren Jungen auf einem einsamen Industriegelände.. Das Ende konnte ich mir vorstellen. Oder ich habe einfach zu viele Horrorfilme geschaut. 😉 Ich lehnte daher ab, auch wenn ein Teil in mir den Kick suchte und sich mit ihm auf diesem einsamen Industriegelände treffen wollte. Aber die Vernunft siegte. Doch nicht so ganz..

Daher trafen wir uns ein paar Tage später in einer Bar in Hamburg an der U-Bahnstation Emilienstraße und gingen dort in eine viel zu volle Bar. Das Gespräch war sehr nett, wir lachten viel und ich trank mir ein wenig Mut an. (Angetrunken kann ich einfach besser flirten, das war schon immer so) Auf einmal küsste er mich und die Luft zwischen uns fing an zu knistern. Ich rieb meinen Körper dabei an seinem und hatte Spaß dabei zuzusehen, wie er immer mehr die Beherrschung verlor. 

Lange waren wir nicht in der Bar, denn nachdem auch er sich ein wenig Mut angetrunken hatte, fragte er mich, ob wir nicht zu ihm gehen wollen. Und natürlich nur rein zufällig, wohnte er direkt um die Ecke (den Treffpunkt hatte er vorgeschlagen). Ich ging noch einmal aufs Klo, um meiner Freundin Elisabeth eine kurze Nachricht zu schreiben: „Hey Süße, ich gehe jetzt mit zu ihm. Hier seine Telefonnummer für Notfälle: XXX“ Sofort kam eine SMS von ihr zurück (ja damals noch ohne WhatsApp): „Spinnst du?! Du kennst den doch gar nicht! Das kannst du doch nicht machen! Schick mir wenigstens seine Adresse.“ Natürlich habe ich ihn nicht nach der Adresse gefragt. Wäre ja auch zu vernünftig gewesen. 😉 Also schrieb ich ihr nur „Habe ich nicht. Nummer muss reichen, melde mich später. HDL.“

Ganz der Gentleman hat Fabian bereits meine Jacke geholt und für uns beide die Rechnung bezahlt. Bei Dates höre ich immer auf mein Bauchgefühl. Und Fabian wirkte auf mich nicht wie der Mörder aus einem Horrorfilm. *lach* Und zum Glück hatte ich bisher immer Glück mit meinen Männern. Hoffentlich auch diesmal..

Hier kannst du weiter lesen: BDSM-Meine Neigung zeigte sich früh

Bei Fabian in der Wohnung angekommen..

Mann und Frau ziehen sich gegenseitig im Schlafzimmer aus. Man sieht die nackten Beine des Paares.

Hand in Hand gingen wir zu seiner Wohnung, die wirklich nur ein Katzensprung entfernt war. Die Wohnung war recht klein und dunkel. Irgendwie so gar nicht das, was ich mir unter einer Ingenieurswohnung vorgestellt habe. Aber zumindest war sie aufgeräumt. Wenn ich heute darüber nachdenke, frage ich mich, ob er überhaupt ein Wohnzimmer hatte, oder nur ein Wohn- und Schlafzimmer..? Auf jeden Fall habe ich sein Wohnzimmer nie kennengelernt, denn er lenkte mich vom Flur aus direkt in sein Schlafzimmer. Dort angekommen riss er mir direkt die Kleider vom Leib und warf mich auf sein Bett. Er zog sich selber aus und sein Körper war so stattlich, wie ich es mir durch seine Kleidung vorgestellt hatte.

Auf einmal sagte er mir in mein Ohr „ich habe dir doch Handschellen versprochen“ und zog sie auch schon direkt aus seiner Schublade, neben dem Bett. Ein kurzer Blick sagte mir, dass es sich um richtige, echte Handschellen handelte und nicht um diese Plüschhandschellen, die man alleine wieder aufbekommt. Einen kurzen Moment überlegte ich, ob das alles hier eine gute Idee ist, aber ich willigte dann doch ein. Jetzt noch einen Rückzieher zu machen kam für mich nicht mehr in Frage. Große Klappe und nichts dahinter, galt für mich noch nie.

Er wickelte die Handschellen um das Eisengestell seines Bettes und zog sie dann fest um meine Handgelenke. Er machte sie so fest, dass sie an meiner Haut drückten und leicht scheuerten. Aber das gefiel mir irgendwie..

Wer jetzt eine heftige BDSM-Session (weiterlesen) erwartet hat, den muss ich leider enttäuschen. Denn außer „Normalen“ Sex passierte nicht mehr viel. Da ich durch reine Penetration nicht zum Orgasmus komme, holte er einen Vibrator aus seiner Schublade. Die Benutzung lehnte ich jedoch entschieden ab. Und fragte mich, wo der schon drin war?!  

„Mach mich mal ab“.. Da er nicht gut lecken konnte, verschaffte ich mir selbst Befriedigung und nahm das Ruder in die Hand. Am Ende lag er auf dem Rücken, während er seinen Schwanz wichste und ich seine Eier zwischen meinen Fingern immer fester drückte. Er war hin und weg von diesem Abend, während ich eher etwas enttäuscht war. Sein Angebot mit mir frühstücken zu gehen oder mich nach Hause zu fahren lehnte ich ab. Aber er blieb dennoch hartnäckig und wir trafen uns noch ein zweites Mal. Dieses Mal habe ich jedoch direkt die Zügel in die Hand genommen.

Danach gab es keine weiteren Treffen mehr, denn bei mir ist der Funke nicht rüber gesprungen und damals suchte ich eher fas festes. Also trafen wir uns nicht wieder.

Der Kick mit einem fremden Mann mitzugehen, mich von ihm fesseln zu lassen und mich ihm auszuliefern ist mir jedoch in schöner und geiler Erinnerung geblieben. Daher erzählte ich meinem Yang davon. (Ja jetzt geht’s wieder zurück zur eigentlichen Geschichte 😉 )

Zuerst war er etwas geschockt doch nachdem ich zu Ende erzählt hatte sagte er „Ich glaube das möchte ich auch mal erleben. Von einer fremden Frau gefesselt zu werden und ihr ausgeliefert zu sein.“

Nach dem Urlaub machte ich mir Gedanken, wie ich ihm diesen Wunsch erfüllen kann..

Wo findet man eine unbekannte Herrin, die kein Geld will?

Wir haben zwar im Bekanntenkreis die eine oder andere Herrin, aber die kannte mein Sklave Yang ja ebenfalls. Wo bleibt denn da der Kick? Eine bezahlte Dame kam für mich nicht in Frage, da ich mit einer anderen Lady gemeinsam meinen Sklaven benutzen wollte und für mich wichtig war, dass zwischen uns Damen die Chemie stimmte. Denn für mich war es das erste Mal, dass ich ihn auf diese Art teile.

Dann fiel mir Herrin Elena ein. Eine Lady, die erst vor kurzem ihre dominante Seite entdeckt hat. Yang kannte sie aus einer größeren BDSM- WhatsApp Gruppe, hatte sie aber selbst nie getroffen. Ich schon und sie ist eine ganz bezaubernde Frau. Eine sehr stilvolle Dame in den Mitte 40igern, mit einer wundervoll weiblichen Figur und langen blonden Haaren. Eine Herrin, wie man(n) sie ich wünscht.

Ich fragte sie, ob sie Lust auf eine gemeinsame Session, mit meinem Sklaven, hätte und sie war sofort Feuer und Flamme. Sie bedankte sich bei mir, dass ich sie an so einem intimen Erlebnis teilhaben lassen will. Und allein das sie sich dessen bewusst war zeigte mir, dass sie die richtige Wahl war.

Sie bot an, dass die Session bei ihr stattfinden könnte und ich gerne vorher einmal zur „Begehung“ bei ihr vorbeischauen kann. Gesagt getan.. Da saßen wir beiden Damen nun, mit einem Glas Sekt in der Hand, und besprachen unser weiteres Vorgehen. Ich sagte ihr, was mir wichtig ist und auch, dass es unser erstes Mal zu dritt ist. Die Tatsache, dass sie die Erste ist, begeisterte sie noch mehr.  

Ich weiß nicht, ob ihr schon einmal einen Dreier oder ein Spiel zu dritt hattet? Aber gerade vor dem ersten Mal fragt man sich, ob es die richtige Entscheidung ist. Ob es einen innerlich zerreißt, wenn man ihn mit einer Anderen teilt. Und wie ist es mit der Eifersucht? Ich war bereit mich diesen Fragen zu stellen..

Wir vereinbarten daher, dass jeder die Möglichkeit hat „STOPP“ zu sagen, falls man sich unwohl fühlt. -Ob es dazu kam fragst du dich? Wer weiß..? 😉

Mein Sklave durfte noch eine Liste über seine Tabus (weiterlesen) erstellen, hatte aber ansonsten kein Mitspracherecht. Warum auch?! Seine Liste war nicht besonders lang:

  • Kein Kaviar
  • Kein Sex ohne Kondom
  • Keine blauen Flecken auf dem Tattoo

Ansonsten hatte er keine Tabus und war zu allem bereit. Gut erzogen!

Die Meisterin der Dilatoren

Zu meinem Entzücken ist Herrin Elena ein großer Klink-Fan und sie liebt es Katheter zu legen und mit einem Dilator (Amazon) die Harnröhre ihres Sklaven zu ficken. Ihr Sklave hat von ihr die Anweisung bekommen, auch in ihrer Abwesenheit seine Harnröhre zu dehnen. Natürlich lässt sie sich hiervon regelmäßig Fotos von ihm schicken.

Mein Yang besitzt schon lange ein eigenes Dilator-Set und nach einer kurzen intensiven und geilen Erfahrung, vor meiner Zeit, wollte er mehr davon. Nur ohne eine kleine „Einführung“ kam das bisher für mich nicht in Frage. Daher war ich von Herrin Elenas Fetisch mehr als begeistert und fragte sie, ob sie mir den Umgang mit Dilatoren beibringen kann. Das Versuchsobjekt würde ich gleich mitbringen. 😉

Und so planten wir die weitere Session und hatten einen spannenden Abend. Die Planung war schon die halbe Vorfreude! Wie du eine Session planst, erfährst du hier: Plane deine Session nach der 5 Punkte Checkliste

Hattest du schon einmal eine Session mit zwei Damen oder würdest sie dir wünschen?

Hier geht es zum 2. Teil “Mein Sklave von zwei Frauen dominiert”- 2. Teil

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